«Meine Stiefmutter und meine ältere Stiefschwester waren eine Anhängerinnen der körperlichen Züchtigung also Prügelstrafe. Die Prügelstrafe wurde mit einem Riemen, einem Rohrstock, einer Hundepeitsche oder meistens mit einer Riemenpeitsche, dem Siebenstriem, vollzogen. Der Siebenstriem hatte einen Holzgriff an dem 7 ca. 50 cm lange Lederriemen befestigt waren. Den Siebenstriem gab es in vielen Haushalten und er wurde zur Züchtigung ungehorsamer Jungen benutzt. Ja ich gebe ja zu das mich die Prügelstrafe mit der Peitsche immer erregte. Bei mir kam ja noch dazu das ich ab und zu einnässte und Gummihosen tragen musste, die mich ebenfalls erregten. Zu Hause durfte ich nur eine Gummihose tragen. Das war zuerst auch etwas beschämend das ich mit 13 noch Gummihosen trug und alle konnten es sehen. Meistens hatte Mutti Lust mich zu verhauen wenn wir Bersuch hatten. Sie sah mich lächelnd an. Du brauchst wieder mal die Peitsche oder lieber den Rohrstock? Vor dem Rohrstock hatte ich Respekt. Er tat sehr weh und die Striemen waren lange zu sehen. Mutti verhau mich bitte nicht mit dem Rohrstock. Verhau mich lieber mit dem Siebenstriem. Wirst du gern mit dem Siebenstriem ausgepeitscht? Nein Mutti. Aber wenn du meinst das ich verhauen werden muss dann musst du mich eben auspeitschen. Dann hol den Siebenstriem. Ich holte den Siebenstriem, gab ihn ihr und bat sie mich für meinen ungehorsam auszupeitschen. Sie nahm die Peitsche und zog, sich lächelnd die Lippen leckend, die 7 Peitschenriemen durch die Hand. Die Besucher und besonders meine Schwester grinsten. Ich legte mich hin und Mutti begann mich mit dem Siebenstriem auszupeitschen. Die peitschenriemen trafen mit lautem klatschen auf meine Gummihose. Ich winselte, wimmerte und schrie bei jedem Peitschenhieb. Aber nicht vor Schmerz sondern vor Erregung. Nachdem Mutti mich ausgepeitscht hatte musste ich mich in die Ecke stellen und die Gummihose runter ziehen damit jeder die Striemen sehen konnte.»
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«Meine Stiefmutter und meine ältere Stiefschwester waren eine Anhängerinnen der körperlichen Züchtigung also Prügelstrafe. Die Prügelstrafe wurde mit einem Riemen, einem Rohrstock, einer Hundepeitsche oder meistens mit einer Riemenpeitsche, dem Siebenstriem, vollzogen. Der Siebenstriem hatte einen Holzgriff an dem 7 ca. 50 cm lange Lederriemen befestigt waren. Den Siebenstriem gab es in vielen Haushalten und er wurde zur Züchtigung ungehorsamer Jungen benutzt. Ja ich gebe ja zu das mich die Prügelstrafe mit der Peitsche immer erregte. Bei mir kam ja noch dazu das ich ab und zu einnässte und Gummihosen tragen musste, die mich ebenfalls erregten. Zu Hause durfte ich nur eine Gummihose tragen. Das war zuerst auch etwas beschämend das ich mit 13 noch Gummihosen trug und alle konnten es sehen. Meistens hatte Mutti Lust mich zu verhauen wenn wir Bersuch hatten. Sie sah mich lächelnd an. Du brauchst wieder mal die Peitsche oder lieber den Rohrstock? Vor dem Rohrstock hatte ich Respekt. Er tat sehr weh und die Striemen waren lange zu sehen. Mutti verhau mich bitte nicht mit dem Rohrstock. Verhau mich lieber mit dem Siebenstriem. Wirst du gern mit dem Siebenstriem ausgepeitscht? Nein Mutti. Aber wenn du meinst das ich verhauen werden muss dann musst du mich eben auspeitschen. Dann hol den Siebenstriem. Ich holte den Siebenstriem, gab ihn ihr und bat sie mich für meinen ungehorsam auszupeitschen. Sie nahm die Peitsche und zog, sich lächelnd die Lippen leckend, die 7 Peitschenriemen durch die Hand. Die Besucher und besonders meine Schwester grinsten. Ich legte mich hin und Mutti begann mich mit dem Siebenstriem auszupeitschen. Die peitschenriemen trafen mit lautem klatschen auf meine Gummihose. Ich winselte, wimmerte und schrie bei jedem Peitschenhieb. Aber nicht vor Schmerz sondern vor Erregung. Nachdem Mutti mich ausgepeitscht hatte musste ich mich in die Ecke stellen und die Gummihose runter ziehen damit jeder die Striemen sehen konnte.»